HandbuchTische und QR-Codes
Tische und QR-Codes
Ein Code je Tisch, druckfertige Karten, die Bestellung trägt den Tisch.
Anlegen
Tische werden im Dashboard angelegt und tragen die Beschriftung, die im Lokal gilt: „Tisch 4“, „Theke“, „Terrasse 2“. Jeder bekommt einen eigenen, nicht erratbaren Code.
Für den ersten Durchgang gibt es das Anlegen in Serie: ein Namensteil und eine Anzahl, daraus entstehen „Tisch 1“ bis „Tisch 24“ auf einen Klick. Umbenennen geht danach einzeln.
Aus dem Dashboard kommen druckfertige Karten: mit Logo, Markenfarbe und einem eigenen Text. Wahlweise alle Tische auf einmal als Bogen oder einzeln zum Nachdrucken, wenn eine Karte verschwunden ist.
Gestaltbar sind Überschrift, Unterzeile, Fussnote, Farbe und ob das Logo mitten im QR-Code steht. Daneben läuft eine Vorschau in Originalgröße mit.
Die Codes bleiben gültig. Ein neu gedruckter Bogen ersetzt Papier, nicht Adressen.
Am Tisch
Der Gast scannt mit der Kamera, sieht die Karte und bestellt ohne App und ohne Anmeldung. Die Bestellung erscheint in der Küche mit der Tischbeschriftung. Nachbestellen geht jederzeit über denselben Code.
Ob der Tischname auch dem Gast angezeigt wird, ist eine Einstellung. Manche Betriebe wollen es (der Gast sieht, dass er richtig sitzt), andere nicht.
Tisch 4
Scannen
ohne App, ohne Konto
Bestellen
Karte des Betriebs
Küche
mit „Tisch 4“
Der Tisch steht im Code. Der Gast tippt keine Nummer ein, und die Küche rät keine.
Tarif
Tisch-QR gehört zum Tarif Pro und darüber, zusammen mit dem Küchenbildschirm und der Tischbestellung. Abholung und Lieferung laufen in jedem Tarif weiter.
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