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HandbuchDie App für Gäste

Die App für Gäste

Der Marktplatz: Restaurants finden, am Tisch scannen, bestellen, verfolgen und Stempel sammeln. Ein Konto braucht nur die Stempelkarte.

Was sie ist

Die Gästeseite der App zeigt Restaurants in der Nähe, führt durch die Bestellung, verfolgt den Stand und sammelt die Stempel der Stempelkarte.

Ein Konto braucht sie nur für die Stempelkarte. Stöbern, Favoriten setzen, bestellen und verfolgen geht ohne. Ein Marktplatz, der ein Konto verlangt, bevor er ein einziges Restaurant zeigt, ist ein Marktplatz, den niemand zweimal öffnet.

Ob ein Betrieb in der Umkreissuche auftaucht, entscheidet er selbst mit einem Schalter unter Marke und Auftritt. Wer dort nicht steht, ist trotzdem erreichbar: über seinen Link und über den QR-Code auf dem Tisch.

Die App für Gäste: Was sie ist
Die Gast-App beim Entdecken: Suche, QR-Scanner und die Filter darüber.

Die fünf Reiter

Unten stehen fünf Reiter, und sie stehen für jeden gleich: Entdecken, Favoriten, Warenkorb, Bestellungen, Konto.

Am Warenkorb hängt die Anzahl der Positionen. Er hat einen eigenen Reiter und liegt nicht hinter einem schwebenden Knopf auf der Restaurantseite: die Zahl darauf ist, wie ein Gast merkt, dass er von vor zwanzig Minuten noch vier Sachen liegen hat.

Ob jemand ein Konto hat, ändert genau einen dieser fünf Bildschirme, nämlich das Konto. Alles andere sieht gleich aus, und genau deshalb wird die Anmeldung nirgends zur Wand.

Entdecken

Oben eine Suche über Restaurantnamen und Küchen, daneben ein Knopf für den QR-Scanner. Darunter Filter: In der Nähe, Jetzt geöffnet, Lieferung, Abholung. Wer schon einmal bestellt hat, findet seine Orte darüber unter „Deine Orte“.

Sortieren geht nach Entfernung, Favoriten zuerst, Liefergebühr oder Name. Die zuletzt gewählte Reihenfolge wird gemerkt, damit jemand, der immer die günstigste Lieferung sucht, sie nicht bei jedem Öffnen neu wählt.

⚠️ Nach dem Standort fragt die App erst, wenn du „In der Nähe“ antippst, nie beim ersten Start. Eine Berechtigungsfrage, bevor die App irgendetwas gezeigt hat, ist die, die die meisten Menschen verneinen, und eine verneinte Berechtigung ist viel schwerer zurückzuholen als eine aufgeschobene. Ohne Standort ist die Liste alphabetisch und vollständig, nicht leer.

Jede Kachel trägt Name, Küchen, Entfernung, ob gerade geöffnet ist, die Bestellarten, die Liefergebühr und den Mindestbestellwert. Das Herz darauf braucht kein Konto.

Den Code auf dem Tisch scannen

Der Scanner öffnet die Kamera und sucht den QR-Code auf dem Tischaufsteller. Trifft er, landest du direkt in der Karte dieses Restaurants, mit dem Tisch schon ausgewählt.

Dieser Tisch ist es, der eine Bestellung zu einer Tischbestellung macht, und zwar für den Server und für die Küche. Solange er gesetzt ist, steht er oben auf der Restaurantseite, und „Tisch verlassen“ nimmt ihn wieder weg.

⚠️ Gefolgt wird nur Adressen auf unserer eigenen Bestellseite. Ein QR-Code ist ein Aufkleber, den jeder drucken und auf einen Tisch legen kann; ein Scanner, der jede Adresse öffnet, macht aus jedem Restauranttisch eine Angriffsfläche, mit unserer App als Weiterleitung. Steht etwas anderes im Code, sagt die App genau das und tut nichts.

Ob der gescannte Tisch wirklich zu diesem Restaurant gehört und ob Tischbestellungen dort überhaupt eingeschaltet sind, prüft danach noch einmal der Server.

Die Restaurantseite

Sie trägt die Farbe und das Logo des Betriebs, nicht unser Orange. Ein Schaufenster gehört dem Laden; unsere Marke gehört in den Rahmen darum, nicht auf den Knopf „in den Warenkorb“.

Oben steht, ob gerade geöffnet ist, dazu die Google-Note mit der Anzahl der Rezensionen, die Bestellarten, der Mindestbestellwert und je ein Knopf für Route und Anruf. Ist gerade zu, sagt die Seite das und lässt trotzdem die Karte lesen; erlaubt der Betrieb Vorbestellungen, kann man auch dann bestellen und eine Wunschzeit wählen.

Darunter, falls der Betrieb sie anbietet, die Stempelkarte, dann Gästestimmen von Google, dann die Speisekarte. Über der Karte liegen Kategorie-Chips, die beim Scrollen mitwandern: der Chip, dessen Abschnitt gerade zu sehen ist, leuchtet, und ein Tipp springt dorthin.

Unten steht der Preishinweis: alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.

Die App für Gäste: Die Restaurantseite
Die Restaurantseite in der Farbe des Betriebs: geöffnet oder nicht, Google-Note, Route und Anruf, darunter die Stempelkarte und die Gästestimmen.

Ein Gericht in den Korb

Gerichte ohne Auswahl kommen mit einem Plus direkt auf der Karte in den Warenkorb. Ein Getränk sollte kein Blatt über den halben Bildschirm öffnen und drei Tipps kosten.

Gerichte mit Optionen öffnen ein Blatt von unten. Darin stehen die Pflichtgruppen und die Wahlgruppen mit ihren Grenzen („Wähle eins“, „Wähle bis zu drei“), die Allergene noch einmal ausgeschrieben, die Menge, und ganz unten ein Knopf, der den Preis der aktuellen Auswahl mitträgt.

An jedem Gericht stehen Preis und Allergene. Ist etwas ausverkauft, steht es als ausverkauft da und lässt sich nicht in den Korb legen.

Der Warenkorb

Ein Restaurant gleichzeitig, und die Kopfzeile sagt welches. Wer etwas von einem anderen Laden hinzufügen will, wird gefragt, ob der bisherige Korb ersetzt werden soll, und bekommt den Grund dazu: jedes Restaurant wird einzeln bezahlt.

Je Position lässt sich die Menge ändern oder sie ganz entfernen. Darunter steht die Zwischensumme, und der Knopf ganz unten trägt sie mit.

Der Korb überlebt sechs Stunden, auch wenn die App zwischendurch geschlossen wird.

Die App für Gäste: Der Warenkorb
Der Warenkorb gehört immer genau einem Restaurant, und die Zeile oben sagt welchem.

Die Kasse

Oben die Bestellart, also Abholung oder Lieferung, danach der Zeitpunkt: so schnell wie möglich oder eine Wunschzeit. Die wählbaren Zeiten rechnet der Server aus Öffnungszeiten, Lieferzeiten und Vorlauf aus; die App denkt sie sich nicht selbst aus.

Welche Angaben Pflicht sind, hängt von der Bestellung ab, und jede fehlende bekommt ihre eigene Meldung. Die Telefonnummer ist Pflicht bei einer Lieferung und immer dann, wenn du per SMS benachrichtigt werden willst. Die E-Mail-Adresse ist Pflicht, wenn du eine Mail willst. Der Name ist Pflicht, außer am Tisch, denn dort ist die Tischbezeichnung der Name, den die Küche braucht.

Bei einer Lieferung schlägt das Adressfeld beim Tippen Adressen vor. Nimm einen Vorschlag: daran hängen die Koordinaten, und ohne sie lässt sich nicht sagen, in welche Zone du fällst. Liefergebühr und Mindestbestellwert stehen deshalb erst, wenn die Adresse steht, und die Kasse sagt bis dahin „nach Adresse“.

Darunter die Anmerkung für die Küche, die Zahlungsart und die Frage, ob und wie du benachrichtigt werden willst. Der Knopf ganz unten heißt „Kostenpflichtig bestellen“ und trägt die Summe.

Bei Online-Zahlung verlässt du die App und bezahlst im Browser des Telefons beim Anbieter. Es gibt kein Zahlungsmodul in der App, keine Kartendaten in unserer Nähe, und die Bestellung erreicht die Küche erst, wenn die Zahlung bestätigt ist.

⚠️ Der Server rechnet jede Bestellung noch einmal komplett nach: Preise aus der Datenbank, Öffnungszeiten, Zone, Mindestwert, Verfügbarkeit. Was diese Seite anzeigt, ist eine Vorschau, keine Zusage; die Zusage kommt von der Antwort.

Die App für Gäste: Die Kasse
Die Kasse: Bestellart, Zeitpunkt, Daten, Anmerkung für die Küche, Zahlungsart und der Weg, wie du benachrichtigt wirst.

Nach dem Abschicken

Die App bestätigt mit dem Bestellcode und führt direkt in die Verfolgung. Dieser Code ist es, mit dem eine Bestellung ohne Konto wiedergefunden wird.

Direkt danach kommt das Angebot, ein Konto anzulegen. Es steht genau dort, weil Name, Telefon und Adresse gerade getippt wurden und das Konto von hier aus ein Fingertipp ist. „Nicht jetzt“ ist eine vollwertige Antwort und ändert an der Bestellung nichts.

Bestellung verfolgen

Der Stand als Wort und als Satz: „In Zubereitung“ und darunter „In der Küche geht es los“. Der Fortschritt darunter zeigt, wie weit die Bestellung ist. Bei einer fertigen Bestellung steht bei Abholung etwas anderes als bei Lieferung, denn abholen und warten sind zwei verschiedene Sachen.

Darunter Bestellnummer, Bestellart, Bestellzeitpunkt, die Lieferadresse, die Positionen, Zwischensumme, Liefergebühr und Gesamtbetrag.

Die Seite frischt sich alle fünfzehn Sekunden auf und hört damit auf, sobald die Bestellung abgeschlossen oder storniert ist. Ein Zeitgeber, der danach weiterläuft, ist der klassische Grund, warum eine App über Nacht den Akku leert.

Unten führen zwei Knöpfe weiter: dieselbe Bestellung noch einmal aufgeben, oder das Restaurant öffnen.

Die App für Gäste: Bestellung verfolgen
Der Stand einer laufenden Bestellung, mit Positionen und Summe. Die Seite frischt sich selbst auf und hört auf, sobald die Bestellung fertig ist.

Meine Bestellungen

Mit Konto steht hier der Verlauf über alle Restaurants hinweg. Ohne Konto stehen die Bestellungen, die dieses Gerät sich gemerkt hat.

⚠️ Bestellungen ohne Konto liegen nur auf diesem Gerät, und die App sagt das an dieser Stelle. Ein Wechsel des Telefons nimmt sie nicht mit.

Wer sich später anmeldet, sieht beides: die neuen unter dem Konto und die alten unter „Vor deinem Konto“. Ein Konto, das nach einer Bestellung entsteht, besitzt sie nicht rückwirkend, aber der Beleg bleibt trotzdem nützlich.

„Erneut bestellen“ baut die alte Bestellung gegen die heutige Karte nach. Was es nicht mehr gibt, wird beim Namen genannt statt gezählt: „Schnitzel gibt es nicht mehr“ kann man beantworten, „1 Gericht fehlt“ nicht.

Die App für Gäste: Meine Bestellungen
Die eigenen Bestellungen, laufende zuerst. Ohne Konto liegen sie nur auf diesem Gerät.

Favoriten

Das Herz auf einer Restaurantkachel braucht kein Konto. Das Gerät merkt sich die Liste, und wer sich später anmeldet, bekommt beide Listen zusammengelegt, nie ersetzt.

Ein Favorit, dessen Restaurant pausiert ist, bleibt in der Liste, ausgegraut und beschriftet. Ihn still verschwinden zu lassen, ließe den Gast überlegen, ob er ihn sich eingebildet hat.

Die App für Gäste: Favoriten
Die gemerkten Restaurants. Sie brauchen kein Konto; wer sich später anmeldet, bekommt beide Listen zusammengelegt.

Stempelkarten

Alle Karten an einer Stelle, mit dem Stand bei jedem Betrieb. Die volle Karte steht oben, und jede führt mit einem Tipp in die Speisekarte des Betriebs.

Auf einer Karte sind gestempelte Felder gefüllt, gestrichelte gehören zu Bestellungen, die noch laufen, und leere sind das, was noch fehlt. Eine laufende Bestellung zählt erst, wenn der Betrieb sie abgeschlossen hat, und die Karte sagt das.

Eingelöst wird an der Kasse: dort steht ein Schalter über der Summe. Je nach Betrieb gilt die Belohnung nur bei Zahlung vor Ort und erst ab einem Mindestbestellwert; beides steht auf der Karte.

⚠️ Stempel gibt es nur für Bestellungen über die App mit Kundenkonto. Auf der Bestellseite im Browser kann sich niemand anmelden, dort sammelt also niemand.

Die App für Gäste: Stempelkarten
Zwei Karten, zwei Zustände: oben eine volle mit ihrer Belohnung, unten eine, die noch sammelt und zwei laufende Bestellungen darauf hat.

Konto

Ohne Anmeldung zeigt dieser Reiter, was ein Konto bringt, und den Weg hinein. Mit Anmeldung stehen hier Profil, gespeicherte Adressen, die Stempelkarten, Sprache und Darstellung.

Darunter Impressum, Datenschutz und AGB, jeweils in der Sprache, auf die die App eingestellt ist, und der Schalter „Dürfen wir mitzählen?“. Ohne Zustimmung wird nichts gemessen, auch nicht anonym.

Gehört zu deinem Konto ein Restaurant, steht ganz oben der Knopf „Zum Betrieb wechseln“. Zurück geht es unter Mehr, Konto, „Zum Marktplatz wechseln“.

Das Konto löschen geht hier, mit denselben Nachweisen wie auf der Betriebsseite.

Die App für Gäste: Konto
Das Gast-Konto: Profil, Anschriften, Sprache und Darstellung. Ganz oben steht der Weg in den eigenen Betrieb, falls es einen gibt.

Etwas unklar geblieben? Frag den Assistenten unten rechts oder schreib uns

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